FAQ

Wie läuft ein Shooting ab?

Üblicherweise treffen wir uns und fangen dann an zu fotografieren. Mehr Zeremonie braucht es nicht. Zwang gibt es dabei keinen, weder am Anfang noch mittendrin, und wenn dir etwas nicht passt, sagst du es einfach.

Darf ich jemanden mitbringen?

Natürlich. Eine Begleitperson ist jederzeit willkommen, und falls er oder sie sich dabei langweilt, liegt das an meiner Arbeitsweise und nicht an dir – im Zweifel verteile ich gern Assistenzaufgaben im Studio oder am Set.

Gibt es Make-up und Styling?

Das hängt davon ab, was wir vorher vereinbaren. Ist ein Make-up-Artist oder Stylist dabei, kümmert er sich um Make-up und Styling, sonst eben nicht.

Wem gehören die Bilder, und was heißt hier „kommerziell“?

Du darfst das Material auch kommerziell für dich nutzen, etwa für ein Buchcover, nur verkaufen darfst du es nicht an Dritte. „Kommerziell“ bezieht sich also auf deinen Nutzen.

Was kostet ein Shooting bei dir?

Nichts. Ich fotografiere nicht gegen Geld, sondern weil mich Menschen interessieren. Das ist wirtschaftlich unklug, aber fotografisch ehrlich.

Wen fotografierst du?

Menschen, bei denen ich einen Grund dafür sehe. Modelerfahrung ist egal, ein bestimmtes Aussehen auch. Neugier ist nicht verhandelbar, auf beiden Seiten.

Bekomme ich garantiert Bilder?

Nein. Meistens schon, aber manchmal funktioniert es einfach nicht. Dann entsteht nichts, das ich zeigen möchte. Das ist kein Urteil über dich, sondern über den Tag, das Licht oder mich.

Kannst du nicht einfach retten, was da ist?

Könnte ich. Mache ich aber nicht. Meine Zeit am Set ist garantiert, da bin ich komplett bei dir. Danach investiere ich Zeit nur in Bilder, die tragen. Tagelang an etwas herumzuidealisieren, das nicht funktioniert hat, ist wie ein misslungenes Essen nachzuwürzen: Es wird nicht besser, nur anders schlecht.

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